
Die Art der Bewältigung von belastenden Situationen wird entscheidend von der sozialen Unterstützung, durch die Bestätigung im beruflichen Alltag, durch eine allgemein optimistische bzw. pessimistische Haltung und durch das Selbstkonzept der Person beeinflusst. Dabei benötigen die Patienten Hilfestellungen, damit sie ihren abstinenten (Lebens-) Weg fotsetzen oder ggf. zu einem risikoarmen Konsum legaler Suchtmittel, hier insbesondere Alkohol, gelangen.
Das Angebot ambulanter / teilstationärer Adaption muss verstanden werden als eine wesentliche Grundlage in der Differenzierung des therapeutischen Angebots für Drogenabhängige, in enger Verzahnung mit der stationären Behandlung.
Im Anschluss an die Adaptionsmaßnahme besteht für die Patienten die Möglichkeit im Rahmen von betreuten Wohngemeinschaften, eine weitere psychosoziale Betreuung in Anspruch zu nehmen.
In drei Wohngemeinschaften in der Nähe unserer Einrichtung werden 16 Patienten entsprechend ihren individuellen Wünschen und Erfordernissen von den Mitarbeitern für eien Zeitraum von bis zu 12 Monaten unterstützt und begleitet.
Die Inhalte dieser Betreuungsform werden unter „Betreutes Wohnen“ beschrieben und ausgeführt.